Home > Aktuelles >  

Besuch vom Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt

Zu einem Informationsbesuch kam Joachim Schmidt, Bezirksbügermeister von Hiltrup, ins Herz-Jesu-Krankenhaus.

Nach der Gesprächsrunde bei einer Tasse Kaffee unterhielt sich Joachim Schmidt (2.v.l.) mit Sr. Josefia Schulte, msc sowie Berthold Mathias (l.) und Leopold Lauenstein über die problematische Verkehrssituation.

 

"Es ist doch schöner, wenn man sich persönlich kennt"

Der Anruf von Bezirksbürgermeister Joachim Schmidt vor einigen Tagen stieß auf erfreutes Echo im Hiltruper Krankenhaus. "Ich würde Sie einfach einmal gern näher kennen lernen", lautete der Wunsch, und so fand man sich heute zum informativen Gespräch in entspannter Runde. "Hoffentlich langweilen wir Sie jetzt nicht mit lauter Zahlen", fühlten die Geschäftsführer Leopold Lauenstein und Berthold Mathias vorsichtig vor, aber genau die sind ja aussagekräftige Parameter, und so erfuhr der interessierte Gast von der 80- bis 90-prozentigen Auslastung des Hauses mit jährlich etwa 16500 stationären Patienten. 

Dass der Zulauf groß sein muss, so Joachim Schmidt schmunzelnd, habe er sich schon gedacht, weil er mit Mühe einen Parkplatz gefunden habe. Das führte gleich zum Thema "ständige Weiterentwicklung", besonders sichtbar im Anbau der Praxisklinik, sowie Sanierung vorhandener Substanz. Schmidt interessierte sich aber nicht nur für strukturelle Dinge, wie etwa die Schwerpunkte des Haues Neurologie mit Stroke Unit, Urologie und Nephrologie/Dialyse, sondern auch für zwischenmenschliche Aspekte. So erläuterte Gesellschaftergeschäftsführerin Sr. Josefia Schulte, msc, die Gegenwärtigkeit des christlichen Leitbildes für die Arbeit im Herz-Jesu-Krankenhaus und im Umgang mit den Menschen. 

Nach einem kurzen Austausch über allgemeine gesundheitspolitische Aspekte fragte der Bezirksbürgermeister auch nach etwaigen Problemfeldern, und ob er behilflich sein könne. Ein richtiges Problem stelle die Ausfahrt auf die Westfalenstraße von der Liegendanfahrt oder aus dem Rondell vor dem Krankenhauseingang kommend nun vielleicht nicht gerade dar, erklärte Mathias, aber ein Ärgernis sei es doch. Man müsse auf Fußgänger und Radfahrer achten, und selbst wenn sich die Autofahrer vorsichtig vorgewagt hätten, sei zwischen den dicht parkenden PKW hindurch kaum ein Einblick auf die Straßensituation, geschweige denn ein flottes Hinausfahren möglich.   

Nach einer kleinen Besichtigung vor Ort und der Zusage von Joachim Schmidt, das an entsprechender Stelle zur Sprache zu bringen, verabschiedeten sich die Gesprächspartner in der Gewissheit, gegenseitig im Bedarfsfall nun einen kurzen persönlichen Draht zueinander zu haben. 

 

 

zum Seitenanfang