Home > Aktuelles >  

Examen 2011

Wenn eine Berufung zum Beruf wird, dann steckt auch viel Fleiß, Durchhaltevermögen und das Einbringen der eigenen Persönlichkeit dahinter. Genau diese Eigenschaften würdigten alle an der Ausbildung beteiligten Mentoren und Begleiter des Gesundheits- und Krankenpflegekurses 08-C der Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard. Ihre praktische Ausbildung absolvierten die nun frisch Examinierten am Herz-Jesu-Krankenhaus, wo der Abschied in den neuen Lebensabschnitt der künftigen Berufstätigkeit festlich begangen.

Ein Anflug von Wehmut und spürbare Aufbruchstimmung zugleich: Der Kursus 08-C der Zentralschule für Gesundheitsberufe St. Hildegard wurde mit einem Gottesdienst und einem anschließenden Festakt im Mutterhaus der Missionsschwestern feierlich verabschiedet.

 

Wenn eine Berufung zum Beruf wird

Glückwünsche für den Examenskursus 08-C

Das Herz-Jesu-Krankenhaus ist ganz schön stolz auf  "seine" Absolventen", die mit einem beachtlichen Durchschnittsergebnis aufwarteten. Zum persönlichen Glückwunsch erhielt jeder Teilnehmer des diesjährigen Examenskurses zur Erinnerung einen (Miniatur-)Leuchtturm. Denn genau das war das Motto, unter dem sowohl der  Examensgottesdienst als auch der anschließende Festakt im Mutterhaus der Missionsschwestern stand.

Leuchtturm-Motiv

So hofften all die Begleiter der jungen Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und -pflegern, ihnen in der Phase des Lernens und Strebens, sich Bewährens und Beweisens Leuchttürme gewesen zu sein, die den manchmal vielleicht dunkel erscheinenden Weg erhellten. Dass viele neue Leuchttürme auf die Abschlussklasse warteten, und dass die jungen Menschen selbst für andere zu Leuchttürmen würden - so lauteten einige guten Wünsche für die Zukunft.

Anerkennung und Dank

Schulleiter Gregor Uphoff bekannte sich mit einem Augenzwinkern zu seiner männlichen Emotionalität, bewies aber zugleich große Durchdachtheit, indem er die Regungen "Dankbarkeit, Wehmut, Hoffnung und Freude" in treffenden Ausführungen auf die gemeinsamen Jahre der Ausbildung bezog. Pflegedirektor Magnus Engeln verwies  auf den Lohn der vielen Mühen mit einem sportlichen Vergleich: Wer den Berg erklommen habe, genösse vom Gipfel eine weite Aussicht. Und die berufliche Perspektive sei auf dem Pflegesektor sehr gut und mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten verbunden. Oberarzt Dr. Martin Loyen überbrachte stellvertretend die Glückwünsche vom Ärztlichen Direktor Dr. Wolfgang Clasen und der gesamten Ärzteschaft. Die Jugend und der Esprit, den die Kursusteilnehmer ins Krankenhaus gebracht hätten, haben ihm als Dozenten viel Freude gemacht.

Unzählige Sektgläser hoben sich zum gemeinsamen Glückwunsch mit Familienmitgliedern und Freunden im Festsaal. Nach den gewohnt frischen Reden des Examenskursus sowie Unter- und Mittelkurs klang die Veranstaltung mit einem entspannten Beisammensein aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

zum Seitenanfang