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Chemische Analyse beendet

Lüften, lüften, lüften lautet seit gestern das Motto in dem von der Buttersäuren-Lache betroffenen Bereich.

Bei diesem handelt es sich übrigens nicht, wie andernorts irrtümlich berichtet, direkt um die Sterilisationsabteilung, sondern um einen Flurabschnitt, der in der Nähe der Zentralsterilisation liegt.

Das Lüften zeigte mittlerweile Erfolg: Wir konnten den Bereich komplett wieder freigeben. Die Freigabe erfolgte unter Kenntnisnahme des Gesundheitsamtes, nachdem eindeutig geklärt war, dass 96 Prozent der bis dato unbekannten Flüssigkeit Buttersäure ist und somit ein Gefährdungspotenzial ausgeschlossen werden kann. Die Analyse eines weiteren Stoffes ergab: Es handelte sich um das ganz normale Reinigungsmittel, das im Herz-Jesu-Krankenhaus verwendet wird.
 

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