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Geschichte des Herz-Jesu-Krankenhauses

Chronik

 

2009
Offizielle Aufnahme der Stroke Unit mit vier Betten in den Landesbedarfsplan
Rezertifizierung nach KTQ

2008
Anerkennung der Klinik für Neurologie als MS Zentrum

2007
Eröffnung der Palliativstation
Zertifizierung der Stroke Unit (Schlaganfallspezialstation)
Neubau einer Praxisklinik am Herz-Jesu-Krankenhaus

2006
Zertifizierung des Krankenhauses nach KTQ

2005
Inbetriebnahme eines Volumen Computertomographen

2004
Fertigstellung des eigenen Blockheizkraftwerks
Eröffnung der neuen Intensivtherapiestation
Aufstellung eines Magnetresonanztomograph (MRT) in Kooperation mit der Praxis Dr. Ho.

1999-2000
Erweiterung des Behandlungstraktes mit neuen OP-Räumen und Erweiterung der Dialyse

1999
Fertigstellung der Feuerwehrumfahrt

1996
Eröffnung der Hauptfachabteilung für Nephrologie. Dialysen werden bereits seit 1970 im Haus durchgeführt.
Dezember 1996 Gründung der Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup GmbH als eigener Rechtsträgers für das Krankenhaus.

1991
Fertigstellung des neuen Eingangsbereich mit Neugestaltung der Liegendanfahrt und Notaufnahme
Das Krankenhaus der Missionsschwestern erhält den Namen "Herz-Jesu-Krankenhaus".

1985
Waschhausbau mit automatischer Waschstraße

1983-1984
Neubau Krankenpflegeschule

1979
Ergänzung des Leistungsspektrums durch die Fachabteilung Neurologie.

1978
Eröffnung der Radiologie.

1977
Einrichtung einer Haupfachabteilung für Anästhesie und Intensivmedizin.

1970
Fertigstellung des Behandlungstraktes mit Einweihung der Krankenhauskapelle

1969
Nach Brand: Neuerrichtung des Dachgeschosses im Krankenhausaltbau

1968
Fertigstellung des Bettenhaus II: es stehen nunmehr 450 Betten zur Verfügung.

1967
Inbetriebnahme des neu errichteten Behandlungstrakts mit OP-, Ambulanz-, Labor- und Röntgenräumen.

1962
Inbetriebnahme des Bettenhauses I; Neubau eines Personalwohnheims
Ergänzung des Leistungsangebots durch die Abteilung Gynäkologie.

1959
Neubau eines 7-geschossigen Bettentrakts mit 300 aufstellbaren Betten.

1958
Eröffnung der Fachabteilung Urologie.

1953
Erweiterung und Umbauten

1952
Ergänzung des Leistungsangebots durch eine Fachabteilung für Orthopädie.

1950
Nach dem 2. Weltkrieg wurde der Gebäudeteil des ersten Mutterhauses zu einem 200-Bettenhaus umgebaut. Die Trägerschaft ging auf die Missionsschwestern über. Am 15. Mai 1950 wurde das Krankenhaus der Missionsschwestern als Fachkrankenhaus eröffnet, zunächst mit den Abteilungen: Chirurgie, Innere Medizin, Augen- und Hals-Nasen-Ohren Heilkunde.
Im Oktober 1950 begann die Krankenpflegeschule mit zunächst 12 Schülerinnen.

1941
Die Aufsichtsbehörde ließ das Marienheim im Krieg als Krankenhaus räumen, weil es keinen Luftschutzkeller hatte. Der Landkreis Münster suchte Ersatzraum im Mutterhaus der Missionsschwestern an der Hammer Straße. Die Schwestern hatten für die Not des Krieges ein offenes Ohr und stellten unbürokratisch einen Teil des Klosters zur Verfügung. Hieraus entstand zunächst ein Belegkrankenhaus, das noch offiziell in Trägerschaft der Kirchengemeinde stand.
1941 zogen die ersten Kranken ein. 1942 wurde zusätzlich eine Fürsorgestelle für uneheliche Kinder und deren Mütter eingerichtet. Während der Bombenangriffe wurden auch kranke Kinder eingeliefert. Am Ende des Krieges war das Mutterhaus mit 100 und mehr Säuglingen und Kleinkindern belegt, denn die umgebenden Heime waren fast alle zerstört.

1920
Ihren Dienst an kranken Menschen in Münster begannen die Missionsschwestern mit der ambulanten Krankenpflege in Hiltrup und Amelsbüren, damals noch zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Wegen der beschwerlichen Versorgung von Schwerkranken wird im Marienheim der katholischen Kirchengemeinde ein "kleines Krankenhaus" mit zehn bis zwölf Betten, Behandlungszimmer und einem kleinen Therapieraum eingerichtet.

1899

Die Missionsschwestern vom Hlst. Herzen Jesu von Hiltrup werden durch Pater Hubert Linckens in Hiltrup für die ausländische Missionsarbeit gegründet.

 

 

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